Kostenlose KI-Persona
Siebzehn Jahre Recruiting, abrufbar nachts um drei
Ich arbeite seit siebzehn Jahren im Recruiting. Vierzehn Jahre davon in der Pharmaindustrie und bei CROs, neun bei der Bayer AG, davor fünf bei ICON und Syneos Health. Was ich in dieser Zeit gelernt habe, habe ich aufgeschrieben: Blogartikel, den LinkedIn-Newsletter und die langen Beiträge dazwischen.
Heute liegt das alles in mehr als 6.000 Abschnitten auf meinem Server. Der KI-Coach beantwortet damit Fragen.
Fragen Sie ihn, warum sich seit drei Wochen niemand meldet. Er erklärt Ihnen, was ein Medical Science Liaison zwischen zwei Klinikbesuchen tatsächlich tut, was in Ihrem Arbeitszeugnis hinter den höflichen Formulierungen über Sie steht, worauf im ersten Gespräch für eine CRA-Stelle geachtet wird und ob sich die letzten achtzehn Monate Postdoc noch rechnen. Er antwortet auf Deutsch, Englisch oder Polnisch, je nachdem, in welcher Sprache Sie schreiben.
Was nichts kostet
Das Fragen. Kein Konto, keine Karte, kein Abonnement. Öffnen Sie das Chatfenster auf einer beliebigen Seite dieser Website und schreiben Sie auf Deutsch, Englisch oder Polnisch. Die ersten acht Antworten sind kostenlos, und acht reichen für eine echte Frage: warum sich seit drei Wochen niemand meldet, was hinter einer Stellenbezeichnung im Alltag wirklich steckt, ob der Wechsel trägt, über den Sie gerade nachdenken.
Wird es konkreter, Ihr Lebenslauf, eine bestimmte Ausschreibung, das Gespräch am Dienstag, dann bringt ein Gespräch mehr als ein Chatfenster. Das Erstgespräch kostet ebenfalls nichts. Wer sich vorher ansehen möchte, wie die bezahlte Arbeit aussieht: die Coaching-Programme und die Überarbeitung von Lebenslauf und LinkedIn stehen mit Preisen auf der Startseite.
Wie die Antworten entstehen
Der Ablauf ist einfach: Er durchsucht zuerst mein Archiv und formuliert erst dann die Antwort. Sie besteht deshalb aus Sätzen, die ich selbst veröffentlicht habe. Er nennt den Artikel dazu und verlinkt ihn. Wo meine Texte aufhören, sagt er das offen, recherchiert im Netz und nennt die Quelle. Ungeduldig wird er nie.
Wo eine Frage Ihre eigenen Unterlagen braucht, sagt der Assistent das und verweist auf ein Gespräch.
Optional: Arbeit an Ihren eigenen Unterlagen
Alles bisher Genannte bleibt kostenlos. Daneben gibt es ein Abonnement, und es ist optional. Es beginnt an der Stelle, an der der Assistent an Ihren eigenen Unterlagen arbeiten soll. Er schreibt die Stichpunkte in Ihrem Lebenslauf nach der Regel um, die ich bei Klienten anwende: Ergebnis vor Zuständigkeit. Fehlt eine Zahl, fragt er bei Ihnen nach. Ihr Anschreiben bekommt einen Absatz, der beantwortet, warum es genau dieser Arbeitgeber sein soll. Mehr steht nicht darin.
- Lebenslauf. Aufbau, Reihenfolge, welche Zahlen hineingehören und welche Lücke sichtbar bleiben muss, weil sich für sie kein Beleg findet.
- Anschreiben. Auf die konkrete Stelle bezogen, ohne die Floskeln, die jeder Recruiter überliest.
- LinkedIn-Profil. Headline, Infobereich, jede Station, die Kenntnisse in sinnvoller Reihenfolge, dazu die Einstellung, mit der Recruiter Ihre Suche sehen, Ihr Arbeitgeber aber nicht.
- Chancenanalyse. Eine Ausschreibung neben Ihr Profil gelegt, mit Bewertungstabelle und einer klaren Antwort auf die Frage, wo Sie stark sind und wo es eng wird.
- Interviewskript. Die Fragen, die kommen werden, und Antworten, die aus Ihrer eigenen Laufbahn stammen.
- Bewerbungsplan. Vier Wochen, in der Reihenfolge, in der ich selbst arbeite.
Woher die Regeln kommen
Die Regeln stammen aus meiner Arbeit mit Klienten in diesem Jahr. Auf dem Server liegt kein Satz und kein Name eines Klienten. Nur die Methode.
Preise für das optionale Abonnement
39 € im Monat, drei Monate Mindestlaufzeit. 399 € im Jahr, damit zahlen Sie 69 € weniger.
Monatlich
39 €
pro Monat, inklusive gesetzlicher Umsatzsteuer
- Mindestlaufzeit drei Monate
- danach monatlich kündbar
- voller Funktionsumfang
Jährlich
399 €
pro Jahr, inklusive gesetzlicher Umsatzsteuer
Sie sparen 69 €
- zwölf Monate im Voraus
- voller Funktionsumfang
- verlängert sich um ein Jahr, wenn Sie nicht kündigen
Die Rechnung: zwölf Monate zu 39 € sind 468 €. Das Jahresabonnement kostet 399 €. Die Differenz beträgt 69 €, also rund 15 Prozent.
Abgerechnet wird in Euro. Je nach Land bietet Stripe die Zahlung in Ihrer Landeswährung an, zum eigenen Kurs und mit 4 Prozent Umrechnungsaufschlag. Auf der Bezahlseite können Sie jederzeit auf Euro umschalten.
Laufzeit und Kündigung
Das Monatsabonnement kostet 39 € pro Monat und läuft mindestens drei Monate. Danach können Sie jederzeit zum Ende des laufenden Monats kündigen. Das Jahresabonnement kostet 399 € pro Jahr und läuft zwölf Monate. Es verlängert sich um ein weiteres Jahr, wenn Sie nicht vorher kündigen.
Gekündigt wird auf der Kontoseite, mit zwei Klicks, ohne Anruf und ohne Begründung. Das gilt für beide Varianten, 39 € im Monat wie 399 € im Jahr.
Wie der Zugang funktioniert
Nach der Zahlung erscheint ein Zugangscode. Den tragen Sie einmal in das Chatfenster ein, und der Browser merkt ihn sich. Es gibt kein Konto, kein Passwort und keine Kundendatenbank auf dieser Website. Zahlung und Rechnungen laufen bei Stripe.
Was der Coach nicht leistet
Er bewertet Ihren Aufhebungsvertrag nicht, sagt Ihnen nicht, wie das Finanzamt das sieht, und entscheidet nicht, ob Sie kündigen sollen. Dafür brauchen Sie mich, eine Fachanwältin für Arbeitsrecht oder Ihre Steuerberatung. Er sagt das, statt zu spekulieren.
Er ersetzt mich nicht. Er kennt mein Handwerk. Ihre Lage kenne ich erst, wenn wir gesprochen haben.
Alle Angaben sind nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Angaben kann keine Gewähr übernommen werden, eine Haftung wird ausgeschlossen.
Hinweis nach Artikel 50 der EU-KI-Verordnung: Im Chatfenster antwortet ein KI-System, nicht Andreas Schulz persönlich.